Pelletsheizungen

Dual Combustion Control
DCC macht eine Biotech-Pelletsheizanlage zu etwas ganz Besonderem: Es beschreibt das Zusammenspiel von Lambdasonde und Luftmassesensoren. Nicht nur der Restsauerstoffgehalt im Abgas, auch das für die Verbrennung einer bestimmten Pelletsmenge nötige Luftvolumen werden als Parameter im Prozessor perfekt eingeregelt und garantieren eine hervorragend gesteuerte Verbrennung unterschiedlicher Materialqualitäten.
Geben Sie Ihrem Lieferanten Rückmeldung - im Display lesen Sie ganz einfach ab, welcher Qualitätsstufe die aktuelle Charge entspricht.
Kesselschnitt Biotech Pelletsheizung
- 01 Vorratsbehälter
- 02 Vakuumklappe
- 03 Abscheider
- 04 Saugturbine
- 04 Saugturbine
- 06 Dosierschnecke
- 07 Lambdasonde
- 08 Brenner
- 09 Automatische Zündung
- 10 Luftmassesensor
- 11 Selbstreinigender Wärmetauscher
Pellets Heizungsschema
Eine integrierte Saugturbine saugt die Pellets in den Vorrats-
behälter. Von dort werden die Pellets über eine Dosierschnecke
zur Abwurfschiene transportiert und fallen über diese auf
den Brennerrost. Eine automatische Heißluft-Zündung entflammt die Pellets. Die Verbrennungsregelung DCC, mit Lambdasonde
und Luftmassesensoren, steuert den Brennvorgang:
die Lambdasonde kontrolliert die Taktung der Dosierschnecke
sowie die Sauerstoffzufuhr. Dadurch wird eine saubere Verbrennung in jedem Leistungsbereich gewährleistet.
Der Wärmetauscher überträgt die Energie der heißen Verbrennungsgase
ins Wasser. Die Reinigung des Brennsystems und des Wärmetauschers erfolgt automatisch.
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